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Es war am Vormittag nach dieser Nacht auf Schloß Lubowitz. Bis elf Uhr hatten wir uns gründlich ausgeschlafen, saßen nun in Pachnitzkis Wohnzimmer beim Frühstück: Bechert, wir beide und der alte Mann, der seinen Sohn, seinen einzigen, nun abermals verloren hatte und jetzt für immer …
Bechert war bereits draußen im Parke gewesen und berichtete, daß er mit dem besten seiner Leute die Grotte nochmals durchsucht habe …
„Kolger-Smith ist uns entronnen, daran ist nichts zu ändern,“ schloß er seine Angaben mit einem ärgerlichen Auflachen. „Gerade der schlimmste der Bande – – Pech!! Das wird mir einen Nasenstüber meiner Vorgesetzten einbringen. Wie der Mensch seine Flucht bewerkstelligt hat, bleibt mir ein Rätsel.“
Harald nickte … „Mir auch! Und weil dem so ist, muß es eben trotz allem noch ein Versteck in der Grotte oder unten im Keller oder irgendein geheimes Schlupfloch geben. Reisen Sie aber, lieber Bechert, mit den Verhafteten