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Page:Der Spiritistenklub.djvu/38

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[38] in den von Fußtapfen zerstampften Parkwegen.

So kehrten wir denn zunächst in den linken Schloßflügel zurück, wo der alte Pachnitzki im Erdgeschoß seine Wohnung hatte, zeigten ihm die Pakete und mußten wieder eine Menge schmerzlicher Äußerungen des schwergeprüften Vaters über uns ergehen lassen.

Armer alter Pachnitzki! Er selbst ein untadeliger Ehrenmann, und sein Sohn für das Zuchthaus reif!!

Auf seine Bitte aßen wir mit ihm zusammen in seinem Wohnzimmer zu Mittag, obwohl der Aufenthalt in seinen Räumen des Vogelgeruchs wegen wahrlich kein Genuß war. Er hatte selbst den Koch gespielt, und man mußte es ihm lassen, daß er sowohl das Gemüse wie die Schnitzel sehr schmackhaft zubereitet hatte.

Gegen drei Uhr zogen wir uns dann in unsere Zimmer im Hauptflügel zurück, um den versäumten Nachtschlaf nachzuholen.

Auf der Treppe flüsterte Harald mir zu:

„Du kannst dich in meinem Zimmer auf das Sofa legen. Es ist besser …“

Er flüsterte dies …

Aber meine Fragen, weshalb er so gedämpft spreche, blieben unbeantwortet.

Trotzdem war ich nun überzeugt, daß …

Doch – ich brauche diesen Satz wohl kaum zu beenden. Der freundliche Leser wird ihn sich ohne Schwierigkeiten selbst ergänzen können, denn jemand, der flüstert, will von einer dritten Person nicht verstanden werden …