[45]
Kolger-Smith, der mit den drei Banknotenpäckchen entkommen war und uns dafür das „Rebus“ zurückgelassen hatte, unsererseits zu verfolgen, wäre zwecklos gewesen. Nur eins tat Harald: er schickte eine Depesche an Bechert und meldete kurz, daß Kolger hier wieder aufgetaucht sei. Gleichzeitig benachrichtigte er den Landjäger im Dorfe Lubowitz, was der alte Pachnitzki gleichfalls zu erledigen versprach, der auch das Telegramm besorgen wollte.
Der Rest dieses Tages verlief im übrigen ohne jedes bemerkenswerte Vorkommnis. Abends waren wir Gäste Pfarrer Heykings und verlebten dort ein paar angenehme Stunden. Da Heyking uns einen sehr guten alten Rotwein vorgesetzt hatte, schliefen wir nachher im Schlosse bis in den hellen Morgen rein.
Pachnitzki erwartete den Baron gegen ein Uhr mittags. Er hatte sich der neuen Gäste wegen aus dem Dorfe noch eine weibliche Hilfe mitgebracht, und wir bekamen ihn vormittags kaum zu sehen, so viel hatte er mit dem Instandsetzen der Zimmer für die Schloßkäufer zu tun.
Ein weiter Spaziergang durch die nahen Wälder hielt