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Page:Banditen des Olymp.djvu/29

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[29] Pfad am Zaun entlangging. Seitdem spüre ich diesen dunklen Dingen mit zäher Beharrlichkeit nach, zumal der Marchese – geben Sie acht! – oft genug die Schuhmacherei bei Dunkelheit betritt. – So, nun wollen wir Herrn Muffelberg einmal gründlich auf die Hühneraugen treten.“

„Halt, Tobias! Und Isolde?!“

„Ach so, – Sie meinen ihre Antwort, obwohl sie noch gar nicht daheim war! Da fragen Sie am besten meinen Gehilfen, der mit Isolde gut Freund und ein Bastler auf jedem Gebiet ist. Möglich, daß die beiden eine Gramophonplatte vorbereitet haben, die dann Isoldes Stimme und Antwort wiedergab. Es wird wohl so sein. Es wird hier noch mit ganz anderen Mitteln gearbeitet, sage ich Ihnen ..! Einer schleicht dem andern nach, jeder hat sein Geheimnis, – kommen Sie, Schraut, diese Nacht ist noch nicht zu Ende, sondern beginnt erst.“

Als wir über den Zaun klettern wollten, sahen wir als erstes die vier Tigerdoggen in ihrem geöffneten Zwinger wie tot liegen.

Remmele betrachtete die mächtigen Tiere. „Er hat ihnen den Schlaftrunk bereits gereicht, Schraut.“

„Wer?!“

Er führte mich an das Hinterfenster, das matt erleuchtet war.

In der Stube vor dem einfachen Tisch saß auf einem schäbigen Sessel Harald Harst und … schrieb.

„Das ist … er!" flüsterte Tobias. „Ich wünschte, jeder hätte einen so gesunden Blinddarm wie Ihr schlauer Freund, der sogar Professoren für seine Pläne gewinnt.“




4. Kapitel.
Der Mann, der schreibt …

Ich starrte nur stumm durch das schmierige Fenster