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Page:Banditen des Olymp.djvu/39

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[39] – – und was wurde aus alledem?! Nun sitze ich wieder drin, ich habe Ihnen. wie mir Muffelberg heute abend telephonisch weiter befahl, aufgelauert, ich habe Sie schändlich gezwungen, sich an den Tisch zu setzen. Sie mußten die Depesche, die ich Ihnen vorlegte, ebenso wie die Abschrift Ihrer Depesche, die Sie bei sich hatten, zu lösen versuchen … und dann kehrten Sie den Spieß um, dann mußte ich meine Pistole wegwerfen … – ich wünsche Muffelberg zum Teufel!!“

Harst nickte leicht und schaute den kleinen Kerl lange an. „Sie scheinen nicht zu lügen … Und was sollte werden, wenn ich die Telegramme entziffert hätte?“

„Muffelberg hat angeordnet, Sie nachher in den Keller einzusperren … Ich sollte dann die Nummer Pfalzburg 90 38 anrufen und vorsichtig Bescheid sagen und die Lösungen in eine Hülse tun und eine unserer fremden Tauben aufsteigen lassen … Da in dem Schrank ist das Seidenpapier, auf das ich die Lösungen schreiben sollte. Wir haben hier fremde Tauben im Stall, die immer sehr mäßig gefüttert und im Dunkeln gehalten werden.“

„Das ist – allerlei!“ sagte Harald verwundert. „Ich möchte wissen, was die Leute nicht bedacht haben! – Und wenn ich die Lösungen nicht fände? Oder wenn ich mich weigerte, – oder wenn jemand mir zu Hilfe käme?!“ Porsch leckte sich die trockenen Lippen. Aber er wollte ehrlich bleiben. „Herr Harst, es war wirklich an alles gedacht – an alles! Man rechnete sehr wohl mit Herrn Schraut und mit noch jemandem, und das wird dort Herr Remmele sein, – man hatte vor dem Fenster das Kellerfensterbrett hergerichtet … die Herren wären in ein tiefes Loch gerutscht, der Deckel draußen betätigte eine kleine Glühbirne, – dort ist sie … Ich sah sie aufleuchten, aber da hatten Sie mich schon in Ihrer Gewalt … – Haben Sie Mitleid mit mir. Herr Harst,