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Page:Banditen des Olymp.djvu/58

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[58] Weg zu vertreten, der mit seinem Gepäck noch im letzten Moment quer über die Straße wollte. „Stopp, – Harst möchte mit Ihnen reden.“

Das Laternenlicht fiel ihm ins Gesicht, er verfärbte sich, biß die Zähne zusammen …

„Also eine Falle!“ preßte er hervor … „Ich begreife nicht, wie Aristide …“

… Dieser Aristide hatte das Auto schon abgeschlossen und trat hinzu. „Aristide schläft hinter eisernen Gardinen, Herr Marchese. Wollen Sie bitte mit ins Haus kommen. Oder sind Sie zur Zeit nur der Doppelgänger?! Nun, auch das genügt uns. Bitte, dort hinein. Ihr Auto wird niemand stehlen. Vor meinem Heim drücken sich ungern Herrschaften von der Diebeszunft umher.“

Pragazza fügte sich. Aber sein Gesicht war noch fahler geworden.

Wir fanden Haralds Arbeitszimmer leer. Auf dem Sofatisch lag ein Zettel:

Herzliche Grüße
das dankbare Ehepaar.

Tobias Remmele und Frau hatten sich also entfernt. Wahrscheinlich saßen sie jetzt zu dreien mit Isolde in dem traulichen Wohnzimmer hinter dem Laden und freuten sich ihrer Wiedervereinigung, vielleicht war auch Günther Garlant dabei, der sicherlich mit Isolde insgeheim einig sein mochte.

Harst nahm den Zettel, knüllte ihn zusammen und beutete auf die Sofaecke. „Nehmen Sie Platz, Herr Marchese …“

Pragazza starrte ihn finster an. „Ich habe mir um halb sechs ein Flugzeug bestellt, Herr Harst. – Was wünschen Sie?!“

„Das Flugzeug wird Schraut sofort abbestellen …