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Page:Der Spiritistenklub.djvu/24

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[24] zugeht. Hierüber wollten Sie mit mir und meinem Freunde sprechen …“

„So ist es …“

„Sind die Berliner Spiritisten noch hier?“

„Ja, Herr Horten … Ich habe sie jetzt im alten Parkwärterhause untergebracht, das an der Ostgrenze des Parkes ganz versteckt liegt …“

„Und wer sind diese Leute?“

„Im ganzen sechs Personen, Herr Horten, darunter ein Professor mit seiner Gattin, ein Doktor und ein Privatgelehrter …“

„Einer von diesen ist gestern wohl nicht hier gewesen …“

„Das ist richtig. Der Doktor Kolger reiste nach Berlin. Er hat ein eigenes Auto …“

Jetzt meldete sich Heyking …

„Ja – dieser Kolger war es, der mich während der Autofahrt zu Ihnen, Herr Harst, überrumpelt hat … Man hat mich dann hierher gebracht und mich im Keller des Parkwärterhauses eingesperrt. Vorhin gelang es mir mich zu befreien, und ich …“

Harald winkte höflich ab … „Lieber Herr Pastor, das ist jetzt nebensächlich. Weit wichtiger ist, was Herr Pachnitzki noch angeben kann …“

Der alte Schloßverwalter saß mit einem Gesicht da, das geradezu erbarmungswürdig genannt werden konnte. Seine Lippen zitterten. Seine Augen hingen an Heykings gütigem Antlitz, und mit heiserer, vibrierender Stimme fragte er nun:

„Der … der Doktor Kolger hat … hat sich an Ihnen vergriffen, Herr Pastor?! Das … das ist doch unmöglich! Kolger ist ja meines Sohnes bester Freund, und …“

Er schwieg und blickte Harald ratlos und hilflos an, denn Pfarrer Heyking hatte nur kurz und wie bedauernd die Achseln gezuckt.