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Als ich Harald unterwegs fragte, ob er annehme, daß die Seereise, zu der wir uns Barring gegenüber gleichsam verpflichtet hatten, mit den geheimnisvollen Gebrüdern Rastein irgendwie zusammenhänge, antwortete er mit einem so widerwillig hervorgebrachten Ja, daß ich weitere Fragen unterließ.
Daheim gingen wir sofort zu Bett. Es war dreiviertel fünf morgens, als ich die Nachttischlampe ausschaltete. Ich erwachte um halb eins mittags. Um ein Uhr war ich drüben in Haralds Arbeitszimmer. Auf dem Sofatisch stand das Frühstück für mich bereit. Dort lag aber auch ein Brief von Harald an mich, mit Bleistift geschrieben.
„Lieber Alter, bestelle morgen L. B. einen Gruß von mir. Ich halte mein Versprechen ihm gegenüber. – Wiedersehen. – Harald.“
Frau Harst, seine Mutter, teilte mir dann mit, daß er bereits um neun mit seinem Koffer davongefahren sei, nachdem er sich für längere Zeit von ihr verabschiedet hatte.
Ich verschwieg der alten Dame, daß ich Haralds Reiseziel kannte. Da mich nichts in Berlin zurückhielt, benutzte ich den Abendzug nach Hamburg und ließ mich vom Bahnhof nach dem Hotel Amsterdam, Fennerstr. 7, bringen. Es war dies dasselbe Hotel, von dem aus Barring an Wogitsch geschrieben hatte.
Ein Hotel dritten Ranges war’s, dessen Hinterfenster nach einem Hafenarm hinausgingen. – Am anderen Tage